Was kostet Werbung? Preise für regionale und digitale Werbeflächen

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Die kurze Antwort: Bei Shloce beginnen Werbeflächen bei 1 € pro Stunde. Der Endpreis hängt davon ab, wie lange du buchst, wie viel Laufkundschaft die Fläche hat und ob es sich um eine gedruckte oder digitale Fläche handelt.

Die längere Antwort ist interessanter — denn der eigentliche Kostentreiber in der klassischen Außenwerbung ist nicht der Quadratmeterpreis, sondern die Mindestlaufzeit.

Warum klassische Außenwerbung so teuer wirkt

Plakatstellen und Werbetafeln werden traditionell in festen Zeitfenstern vermarktet — oft in Dekaden (11 Tage) oder Monatsverträgen. Dazu kommen Produktions- und Klebekosten sowie häufig eine Mindestbuchungsmenge über mehrere Standorte.

Für einen Friseursalon, ein Café oder einen Handwerksbetrieb bedeutet das: Ein Test kostet schnell einen dreistelligen bis vierstelligen Betrag, bevor überhaupt klar ist, ob der Standort funktioniert. Genau diese Einstiegshürde sorgt dafür, dass kleine Unternehmen Außenwerbung gar nicht erst ausprobieren.

Was den Preis einer Werbefläche bestimmt

  • Standort und Frequenz: Wie viele Menschen kommen täglich vorbei? Eine Hauswand an einer Durchgangsstraße ist mehr wert als eine im Hinterhof.
  • Sichtbarkeit: Größe, Blickwinkel, Beleuchtung und Entfernung zur Straße.
  • Art der Fläche: Digitale Bildschirme kosten pro Stunde meist mehr als gedruckte Flächen, dafür entfallen Produktionskosten und der Wechsel ist sofort möglich.
  • Dauer: Über Preisstaffeln wird die Stunde günstiger, je länger du buchst.
  • Exklusivität: Läuft deine Werbung allein oder im Wechsel mit anderen auf derselben Fläche?

Stundenweise statt Monatsvertrag

Auf Shloce buchst du Werbeflächen stundenweise. Damit lässt sich Werbung an den tatsächlichen Bedarf koppeln: die Mittagszeit vor dem Bürokomplex, der Samstagvormittag in der Einkaufsstraße, die Woche vor deiner Eröffnung.

Partner können Preisstaffeln hinterlegen — je mehr Stunden du am Stück buchst, desto günstiger wird die einzelne Stunde. Der Mindestumsatz pro Buchung liegt bei 10 €; darunter lohnt sich die Abwicklung für keine Seite.

Rechenbeispiel

Angenommen, du bewirbst die Neueröffnung deines Ladens und buchst eine gut sichtbare Fläche in der Innenstadt für 4 Stunden an drei Samstagen — also 12 Stunden. Bei 3 € pro Stunde landest du bei 36 €. Bei einer Fläche für 8 € die Stunde sind es 96 €.

Der Punkt ist nicht die konkrete Zahl, sondern die Größenordnung: Du kannst mit einem zweistelligen Betrag testen, ob ein Standort für dich funktioniert, statt dich an einen Monatsvertrag zu binden.

Diese Kosten kommen nicht dazu

  • Keine Agenturgebühr — du buchst direkt beim Flächeninhaber.
  • Keine Grundgebühr und kein Abo für die Plattformnutzung.
  • Bei digitalen Flächen keine Druck- und Klebekosten.
  • Die Bezahlung läuft über Stripe; du zahlst pro Buchung, nicht monatlich.

Häufige Fragen

Was kostet Werbung bei Shloce mindestens?

Flächen starten bei 1 € pro Stunde. Der Mindestumsatz pro Buchung beträgt 10 €, das heißt Basispreis mal Mindeststunden muss mindestens 10 € ergeben.

Gibt es Mengenrabatt?

Ja. Partner können Preisstaffeln hinterlegen, bei denen der Stundenpreis ab einer bestimmten Stundenzahl sinkt. Der Rabatt wird automatisch auf die Gesamtstunden deiner Buchung angewendet.

Sind digitale Werbeflächen teurer als gedruckte?

Pro Stunde meist ja, in der Gesamtrechnung oft nicht. Bei digitalen Flächen entfallen Druck, Anfahrt und Montage, und du kannst dein Motiv jederzeit austauschen.

Muss ich eine Mindestlaufzeit buchen?

Nein. Jeder Partner legt für seine Fläche eine Mindestbuchungsdauer fest — häufig eine einzige Stunde. Eine darüber hinausgehende Vertragsbindung gibt es nicht.

Passende Fläche finden

Schau dir an, welche Werbeflächen gerade verfügbar sind — stundenweise buchbar, ohne Mindestlaufzeit.

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