Werbefläche vermieten: Wie viel kann man verdienen?

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Wenn du eine Wand, ein Schaufenster oder einen Bildschirm hast, an dem täglich Menschen vorbeikommen, besitzt du eine Werbefläche — auch wenn sie gerade leer ist. Du kannst diese Werbefläche vermieten und an jeder gebuchten Stunde verdienen — am einfachsten, indem du deine Werbefläche selbst anbieten und direkt an lokale Firmen vermietest. Was sie einbringt, hängt von drei Dingen ab: Lage, Sichtbarkeit und wie viele Stunden sie tatsächlich gebucht wird.

Welche Flächen sich eignen

  • Hauswände und Giebel an Straßen mit Fußgänger- oder Autoverkehr.
  • Schaufenster und Ladenflächen mit Blick auf den Gehweg.
  • Bildschirme in Läden, Wartebereichen, Studios oder Praxen.
  • Bauzäune, Rolltore und Fassadenflächen an frequentierten Wegen.

Wie du den Preis festlegst

Du hinterlegst einen Basispreis pro Stunde und eine Mindestbuchungsdauer. Zusätzlich kannst du Preisstaffeln anlegen, bei denen der Stundenpreis ab einer bestimmten Stundenzahl sinkt — das erhöht die Wahrscheinlichkeit längerer Buchungen.

Damit sich eine Buchung für beide Seiten lohnt, muss Basispreis mal Mindeststunden mindestens 10 € ergeben. Wer 1 € pro Stunde nimmt, setzt die Mindestdauer also auf mindestens zehn Stunden.

Orientiere dich an der Frequenz, nicht an der Größe. Ein kleines Schaufenster in der Fußgängerzone ist mehr wert als eine große Wand am Ortsrand.

Wie viel verdient man mit einer Werbefläche?

Dein Verdienst ist Stundenpreis mal gebuchte Stunden, davon 80 %. Wie viele Stunden gebucht werden, entscheidet die Nachfrage — die Tabelle zeigt deshalb Rechenbeispiele mit angenommenen Werten, keine Zusagen.

Rechenbeispiele: Verdienst pro Monat je Flächentyp (80 % des Buchungswerts)
FlächentypStundenpreisGebuchte Std./MonatDein Anteil
Bildschirm im Wartebereich2 €4064 €
Fernseher im Schaufenster3 €60144 €
Bildschirm an belebter Ladenfront5 €80320 €
Großer Bildschirm an einer Durchgangsstraße8 €100640 €

Was bei dir ankommt

Shloce behält 20 % des Buchungswerts als Provision ein; 80 % gehen an dich. Über die Provision erhältst du eine Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer, damit deine Buchhaltung sauber bleibt.

Die Auszahlung läuft über Stripe. Dafür hinterlegst du einmalig deine Zahlungsdaten — ohne diese Angaben lassen sich keine Flächen einstellen.

Vermietung von Werbeflächen: Werbetafel, Bildschirm, Hauswand

Bei der Vermietung von Werbeflächen gibt es zwei Wege. Der klassische: Du vermietest eine Werbetafel oder Wandfläche langfristig an einen Außenwerbe-Vermarkter, der sie weitervermarktet — mit festem Betrag, aber ohne Einfluss darauf, was dort hängt. Der direkte: Du bietest die Fläche selbst an und vermietest sie stundenweise an Betriebe aus der Umgebung.

Auf Shloce wird jede Fläche digital bespielt: Wo früher eine Werbetafel aus Papier hing, steht ein Bildschirm oder Fernseher, auf dem die gebuchten Motive automatisch erscheinen. Du legst die Fläche an, lädst Fotos und Format hoch und bestimmst den Stundenpreis — Druck, Kleben und Abhängen entfallen.

Werbefläche vermieten oder verpachten?

Verpachten heißt meist: Du überlässt die Fläche für Jahre an einen Vermarkter und bekommst eine feste Pacht. Das ist bequem, bindet dich aber lange, und Motive, Preise und Laufzeiten bestimmt der Pächter.

Vermieten über Shloce heißt: Du bleibst Herr der Fläche, gibst jedes Motiv selbst frei und kannst Preis und Zeiten jederzeit ändern. Dafür hängt dein Ertrag von der Nachfrage ab. Für Flächen, die du flexibel halten willst — etwa ein Schaufenster oder einen Bildschirm im Laden — ist das meist die passendere Variante.

Mehr Buchungen bekommen

  • Aussagekräftiges Foto der Fläche bei Tageslicht, aus der Perspektive der Passanten.
  • Ehrliche Beschreibung: Was ist zu sehen, wer kommt vorbei, zu welchen Zeiten?
  • Realistische Öffnungszeiten hinterlegen — Innenflächen wirken nur bei geöffnetem Laden.
  • Preisstaffeln anlegen, damit längere Buchungen attraktiv werden.
  • Gutscheincodes nutzen: Du kannst bis zu 50 % Rabatt vergeben, um die erste Buchung anzustoßen.

Du behältst die Kontrolle

Jedes Werbemittel muss von dir freigegeben werden, bevor es läuft. Was nicht zu dir, deinem Haus oder deinem Geschäft passt, lehnst du ab.

Neue Flächen werden vor der Veröffentlichung von Shloce geprüft und freigegeben. Das hält die Qualität der Plattform hoch und schützt dich vor unpassenden Anfragen.

Häufige Fragen

Was verdiene ich mit einer Werbefläche?

Das hängt von Preis und Auslastung ab. Bei 5 € pro Stunde und 20 gebuchten Stunden im Monat sind es 100 € Umsatz, davon gehen 80 € an dich. Garantien gibt es nicht — die Nachfrage entscheidet.

Welche Provision behält Shloce ein?

20 % des Buchungswerts. Die restlichen 80 % werden an dich ausgezahlt, und du erhältst über die Provision eine Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer.

Muss ich jede Werbung akzeptieren?

Nein. Du gibst jedes Motiv einzeln frei oder lehnst es ab.

Was ist der Unterschied zwischen Werbefläche vermieten und verpachten?

Beim Verpachten überlässt du die Fläche langfristig einem Vermarkter gegen feste Pacht. Beim Vermieten über Shloce vermietest du stundenweise selbst, gibst jedes Motiv frei und bestimmst den Preis.

Was kostet mich das Einstellen einer Fläche?

Nichts. Es fallen keine Einstell- oder Grundgebühren an, die Provision entsteht erst bei einer Buchung.

Eigene Fläche anbieten

Wand, Schaufenster oder Bildschirm? Stell deine Fläche ein und bestimme Preis, Zeiten und welche Werbung läuft.

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